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Aktuelles

Natürlich steht Deine Führerscheinausbildung für uns immer an erster Stelle. Doch auch darüber hinaus hält unsere Fahrschule für Dich eine Vielzahl zusätzlicher attraktiver Angebote bereit. An dieser Stelle findest Du aktuelle Informationen und Impressionen zu Veranstaltungen, News und interessante Artikel rund ums Fahren!

So sehen Sieger aus: In unserer Rubrik Bestanden gratulieren wir unseren Fahrschülern zur erfolgreichen Führerscheinprüfung. Gerne helfen wir auch Dir dabei, Dich schon bald in die Reihe der lachenden Gewinner einzureihen! Wir beraten Dich jederzeit gerne in allen Fragen rund um die Ausbildung.

Mit unserem monatlichen Newsletter inklusive Gewinnspiel bleibst Du auch nach der Führerscheinausbildung in Fragen der Verkehrssicherheit, Wartung und aktuellen Entwicklungen immer top informiert!

 

 

 

 

Langzeitmiete vs. Leasing

Langzeitmiete vs. Leasing

Mieten statt Kaufen: Leasing und Langzeitmiete Mit dem Führerschein in der Tasche steht Dir die Welt offen. Doch so aufregend die ersten Fahrten anfangs auch sein mögen, früher oder später wirst Du nicht länger abhängig von anderen sein und selbst entscheiden wollen, wann es wo langgeht. Um Deine neugewonnene, mobile Freiheit uneingeschränkt genießen zu können, braucht es Dein erstes, eigenes Auto! Egal ob Neu- oder Gebrauchtwagen, nicht nur für Fahranfänger bedeutet der Autokauf eine erhebliche Investition. Zusätzlich zu dem hohen Anschaffungspreis erwarten Dich als Fahrzeughalter eine ganze Reihe weiterer, finanzieller Verpflichtungen: Versicherungsbeiträge, Kfz-Steuern und regelmäßige Wartungs- und Instandhaltungskosten können den Geldbeutel auf Dauer arg belasten. Indes legen gerade jüngere Generationen deutlich weniger Wert auf Besitz als Autofahrer in den vergangenen Jahrzehnten. In Zeiten, in denen Flexibilität in allen Lebenslagen zum höchsten Gut avanciert, werden langfristig bindende Kosten schnell zur Belastung. Die Automobilbranche reagiert auf das sich ändernde Konsumverhalten mit alternativen Vertriebsmodellen. Frei nach dem Motto: „Mieten statt Kaufen“ setzen Autohäuser und Leihwagenfirmen vermehrt auf zeitlich befristete Optionen. Wir haben uns mit Leasing und Langzeitmiete zwei der derzeit populärsten Modelle näher angeschaut und für Dich die jeweiligen Vor- und Nachteile zusammengestellt. "Miet me at the dealership?!" Bevor wir uns nun eingehender den unterschiedlichen Varianten der Autovermietung zuwenden, stellt sich zunächst die Frage: Ist das Mieten eines Fahrzeugs über einen längeren Zeitraum für Dich überhaupt grundsätzlich sinnvoll? Die Antwort hängt neben Deiner finanziellen Situation ausschließlich von Deinen individuellen Bedürfnissen ab! Während insbesondere das Leasing aufgrund steuerlicher Vorteile lange Zeit vor allem für Unternehmen rentabel war, gibt es mittlerweile auch attraktive Angebote für Privatpersonen. Wenn Du beruflich oder aus anderen Gründen für einen begrenzten Zeitraum ein Auto benötigst, ist das Mieten meist eine elegantere und kostengünstigere Variante als der Kauf. Dies gilt ebenfalls für Rundreisen oder längere Auslandsaufenthalte. Für Bewohner von Großstädten und Ballungszentren mit entsprechender Infrastruktur sind öffentliche Verkehrsmittel meist eine deutlich entspanntere Alternative zu endloser Parkplatzsuche und den zur Rush Hour vollgestopften Straßen. Bei zeitlich begrenztem Bedarf lohnt sich hier eine flexible Miete tendenziell mehr als in weniger gut angebundenen Regionen. Aber auch wenn Du mit der Anschaffung eines bestimmten Modells oder Fahrzeugtypen liebäugelst, kann eine längere, mietfinanzierte Testphase Dir bei der Kaufentscheidung helfen. Beim Leasing besteht etwa in aller Regel die Möglichkeit, das Fahrzeug nach Ablauf der Vertragslaufzeit für einen Restbetrag zu erwerben. Schließlich eröffnen Langzeitmiete und Leasing Dir den Luxus, regelmäßig neue oder zumindest andere Wagen zu fahren.         Leasing vs. Langzeitmiete Bei Leasing und Langzeitmiete handelt es sich um die gängigsten Formen der langfristigen Autovermietung. Beide Modelle haben ihre jeweiligen Vor- und Nachteile und unterscheiden sich auf den ersten Blick hauptsächlich hinsichtlich Faktoren wie Laufzeit, Eigenverantwortung des Mieters und Kosten.  Laufzeit Die meisten Mietwagenfirmen vermieten ihre Autos langfristig zu besonderen Konditionen für Zeiträume zwischen einem Monat und, je nach Anbieter, bis zu zwei Jahren. Dabei unterscheidet sich das Verfahren kaum von dem Anmieten eines Fahrzeugs für wenige Tage - statt einer Tagesgebühr wird lediglich eine monatliche Rate fällig. Die Mietdauer kann je nach Bedarf flexibel verlängert oder aufgekündigt werden, auch ein spontaner Wechsel des Mietwagens ist jederzeit ohne Weiteres möglich. Der Vorgang zur langfristigen Anmietung eines Fahrzeugs ist verhältnismäßig unkompliziert. Beim Leasing beträgt die vertragliche Mindestlaufzeit in der Regel zwischen einem und fünf Jahren. Leasingverträge werden im Unterschied zu Langzeitmieten direkt mit den Autohäusern abgeschlossen und sind wesentlich schwieriger aufzukündigen. Aufgrund der deutlich höheren Verbindlichkeit geht dem Vertragsabschluss eine zeitintensive Bonitätsprüfung voraus.  Eigenverantwortung Bei der Langzeitmiete beschränken sich die Halterpflichten auf ein Minimum. Als Mieter verpflichtest Du Dich lediglich zur sachgemäßen Handhabung und alltäglichen Pflege des Fahrzeugs. Für Reparaturen, Inspektionen und Versicherungen ist der Vermieter zuständig. Um Dich  gegen unerwartete Schadensforderungen des Vermieters abzusichern, solltest Du aber ganz genau auf die Versicherungsbedingungen der Vermietung achten! Bei einem geleasten Fahrzeug bist Du hingegen für sämtliche Instandhaltungsmaßnahmen verantwortlich. Für die gesamte Mietdauer verpflichtest Du Dich, alle notwendigen Reparaturen, Inspektionen und Wartungsarbeiten unverzüglich vorzunehmen. Auch für die Versicherungskosten musst Du selbst aufkommen. Kosten Abgesehen von den laufenden Gebrauchskosten erwarten Dich bei der Langzeitmiete keine weiteren Kosten. Durch die meist geringe Laufzeit ist keine langfristige finanzielle Planung erforderlich. Bei Leasing entstehen zusätzlich zu der monatlichen Rate weitere, teilweise versteckte Kosten. Zu Beginn und Ende der vereinbarten Laufzeit sind gesonderte Gebühren fällig. Informiere Dich vor dem Vertragsabschluss deshalb besonders über fällige Schlusszahlungen! Nach Ablauf des Vertrags hast Du für gewöhnlich die Möglichkeit, das Fahrzeug für den sogenannten Restwert zu erwerben. Auch hier können unvorhergesehene Kosten lauern: Nach Rückgabe des Fahrzeugs kontrolliert die Leasingfirma akribisch den Zustand des Wagens und vergleicht diesen mit dem bei Vertragsabschluss kalkulierten Restwert. Ergibt diese Prüfung einen geringeren Restwert als erwartet, musst Du die Differenz aus eigener Tasche bezahlen. Insgesamt ist das finanzielle Risiko beim Leasing wesentlich höher als bei der Langzeitmiete und erfordert entsprechende Planungssicherheit. Wenn Du plötzlich Deine monatliche Rate nicht mehr zahlen kannst oder aus anderen Gründen vorzeitig aus dem Vertrag aussteigen willst, hast Du seitens der Leasingfirma keinerlei Kulanz zu erwarten.   Fazit Im direkten Vergleich wird schnell deutlich, dass das Leasing im Unterschied zur Langzeitmiete bei weniger Flexibilität ein deutlich höheres finanzielles Risiko birgt. Auch trägst Du als Mieter beim Leasing mehr Eigenverantwortung. Dennoch haben beide Modelle aufgrund der unterschiedlichen Ausrichtung ihre Daseinsberechtigung. Die Langzeitmiete rechnet sich nicht für den jahrelangen Gebrauch, eignet sich aber hervorragend für zeitlich begrenzte Lebenssituationen, die Mobilität erfordern. Dank unkompliziertem Mietverfahren und flexibler Laufzeit ist der Aufwand gering. Mit der Option auf den Erwerb des Fahrzeugs gleicht das Leasing für Privatpersonen eher einem Finanzierungskonzept. Im Unterschied zum klassischen Ratenkredit beim Kauf eines Neuwagens sind die Kosten allerdings höher und schwerer zu kalkulieren. Lasse Dich deshalb nicht von vermeintlich geringen Leasingraten für Dein Traumauto täuschen, unterm Strich zahlst Du am Ende selbstverständlich drauf. Ein Leasingvertrag ist eine langfristige, finanzielle Verbindlichkeit und sollte deshalb gut überlegt sein.  --- Übrigens: Der Fuhrpark der meisten Fahrschulen basiert auf Leasing-Verträgen zu besonderen Konditionen. Wir sind deshalb mit den Vorzügen und Risiken langfristiger Mietmodelle bestens vertraut und beraten Dich jederzeit gerne!

28.09.2018 mehr
Motorrad-Transport

Motorrad-Transport

Motorrad-Transport Während Deutschland sich derzeit zu großen Teilen noch über spätsommerlichen Sonnenschein freut, kündigen die immer kürzer werdenden Tage bereits das unweigerliche Ende der Motorrad-Saison an. Die Aussicht, ihre geliebten Maschinen schon in Kürze bis zum kommenden Frühjahr einmotten zu müssen, lastet schwer auf der Biker-Seele. Doch nicht jeder fügt sich so einfach seinem Schicksal. Wenn die Witterungsverhältnisse die hiesigen Straßen unbefahrbar machen, zieht es hartgesottene Zweiradfans, den Zugvögeln gleich, in wärmere Regionen. Doch die Wege in den verheißungsvollen Süden führen zumeist hunderte Kilometer über die verhasste Autobahn oder, schlimmer noch, übers Meer.  Angesichts derartiger Entfernungen ist, im Unterschied zu gewöhnlichen Motorrad-Reisen, der Weg ausnahmsweise nicht das Ziel. Um dennoch mit der eigenen Maschine fremde Straßen erkunden zu können, bedarf es also eines angemessenen Transports. Wir stellen Dir im Folgenden einige Möglichkeiten vor. Per Anhänger Wer seine Maschine keine Sekunde aus den Augen lassen will und es sich leisten kann, transportiert das Motorrad gleich selbst mit dem Auto samt Anhänger. Dies ist allerdings nicht nur mit entsprechenden Kosten verbunden, auch der zeitliche Aufwand ist enorm. Schließlich musst Du so die gesamte Strecke zurücklegen und bist dabei an entsprechende Tempolimits gebunden. Zudem erfordert das Fahren und Rangieren mit einem Anhänger ausreichend Übung. Am Ziel angekommen musst Du Dich wiederum um einen Stellplatz für Dein Transportfahrzeug kümmern, was mit weiteren Kosten und Einschränkungen einhergeht. Per Kleintransporter Mit einem Kleintransporter ersparst Du Dir nervenaufreibende Rangiermanöver und schützt Deine Maschine während der Reise gleichzeitig vor Wind und Wetter. Andererseits bist Du auch hier an Dein Transportfahrzeug gebunden. Unbedingt gewährleisten musst Du in jedem Fall den sicheren Transport, das heißt, die Maschine muss im Fahrzeuginnenraum ordnungsgemäß verzurrt sein. Wenn Du gemeinsam mit Bikerkollegen verreist und ihr gleich mehrere Motorräder transportieren wollt, könnt ihr für einen speziell zu diesem Zweck umgerüsteten Miettransporter zusammenlegen. Die Kosten für den Einzelnen sind dann deutlich überschaubarer. Per Spedition Wesentlich komfortabler, aber auch kostenintensiver, ist der Transport mittels eines beauftragten Speditionsunternehmens. So kannst Du entspannt mit leichtem Gepäck Deine Reise antreten, Dein treues Gefährt wartet bei Deiner Ankunft dann bereits auf Dich. Bevor Du Dein Motorrad einem Spediteur anvertraust, solltest Du unbedingt einen eindeutigen Ansprechpartner und ggf. auch die Handynummer des Fahrers haben. Inspiziere Deine Maschine gründlich vor der Übergabe – am besten machst Du Fotos in Nahaufnahme, damit Du bei Transportschäden auf der sicheren Seite bist. Beim Transport ins Ausland solltest Du Dich auch frühzeitig über Zollgebühren und versicherungsrechtliche Rahmenbedingungen informieren. Per Luft- oder Schiffsfracht Im Fall von Interkontinentalreisen bleibt nur der Transport per Luft- oder Schiffsfracht. Beides ist extrem zeitaufwendig und erfordert eine mehrmonatige Vorausplanung. Die Kosten variieren zwar stark, doch wenn Du Deine Maschine auf einen anderen Erdteil befördern willst, bist Du schnell mehrere Tausend Euro los. Auch versicherungstechnisch ist dieses Unterfangen mit erheblichem bürokratischen Aufwand verbunden. Angesichts dieser hohen Hürden solltest Du deshalb andere Optionen wie etwa das Mieten vor Ort in Erwägung ziehen. --- Anstatt in die Ferne zu schweifen, willst Du erst einmal nur sicher um die nächste Kurve kommen? Unsere Fahrlehrer sind Biker aus Leidenschaft und machen Dich in kürzester Zeit zum Fahrprofi! Vereinbare noch heute einen Termin für ein unverbindliches Erstgespräch.  

26.09.2018 mehr
Mietfahrzeuge/Motorrad-Transport

Mietfahrzeuge/Motorrad-Transport

Liebe/r Fahrfreund/in, unser Konsumverhalten durchläuft einen tief greifenden Wandel. Auch die Automobilindustrie reagiert mit neuen Angeboten auf die sich ändernden Ansprüche der Kunden. In Zeiten von Sharing Economy verliert der bloße Besitz zunehmend an Bedeutung, für viele heißt die Devise heute: „Mieten statt Kaufen!“ So sind Leasingfahrzeuge längst nicht mehr nur für Unternehmen attraktiv und auch Langzeitmieten versprechen flexible Lösungen. Doch welche Variante eignet sich für welchen Bedarf und ab wann rechnet sich das Ganze überhaupt im Vergleich zum klassischen Kauf? Antworten auf diese und weitere Fragen findest Du in der Rubrik „Rund ums Fahren“. Die für Biker schönste Jahreszeit neigt sich langsam, aber sicher dem Ende zu. Wer auch außerhalb der Saison nicht auf sein Zweirad verzichten möchte, den zieht es in wärmere Gefilde. Nur führen die Wege in den sonnigen Süden leider meist ausschließlich über tausende Kilometer Autobahn. Egal ob zu Land, Wasser oder Luft: Wir präsentieren Dir in diesem Monat verschiedene Möglichkeiten für den Motorrad-Transport. Allzeit eine gute und sichere Fahrt wünscht Dir {signatur}.

15.09.2018 mehr
Motorradtreffen

Motorradtreffen

Motorradtreffen Unter Bikern erfreuen sich Motorradtreffen immer größerer Beliebtheit. Von mehrtägigen internationalen Happenings über Fachmessen bis hin zu gemütlichen Grillpartys – nahezu jedes Wochenende veranstalten Motorradclubs und Vereine Events für Zweiradfreunde in ganz Deutschland. Wenn Du Deine Leidenschaft mit Gleichgesinnten teilen willst, auf der Suche nach Bikerfreunden in Deiner Region bist oder Dich einfach für die Kultur interessierst: Motorradtreffen sind genau die richtige Adresse. Um Dir den Einstieg in diese möglicherweise für Dich noch fremde Welt zu erleichtern, haben wir an dieser Stelle einige Ratschläge für Dich aufbereitet. Werwaswannwo Viele Biker-Events sind offene Treffen und freuen sich über den Besuch neuer Teilnehmer. Aber es gibt Ausnahmen: Manche Clubs organisieren Meet-Ups für spezielle Zielgruppen oder exklusiv für Mitglieder. Um sicherzugehen, dass Du nicht unangemeldet in eine geschlossene Gesellschaft platzt, solltest Du Dich vorher genau über den Veranstalter und die Rahmenbedingungen informieren. So weißt Du, was Dich erwartet und kannst Dich besser vorbereiten. Ist eine Anmeldung nötig? Sind Eintrittsgelder fällig? Ob Szeneveteran oder Fahranfänger, mit ein wenig Recherche findest Du garantiert das für Dich richtige Treffen! Eine gute Anlaufstelle im Internet findest Du z.B. hier. Mit den Wölfen heulen Wie jede Form der sozialen Zusammenkunft, haben auch Motorradtreffen eigene Regeln und Umgangsformen. Entgegen ihres Images in der medialen Öffentlichkeit sind  Biker in aller Regel ein weltoffenes, loyales und fröhliches Völkchen. Seine Maschine ist der ganze Stolz eines jeden Motorradfahrers, äußere Dich also nicht unbedacht, despektierlich oder besserwisserisch über das Gefährt von Fremden. Bemühe Dich einfach, die entsprechende Etikette zu erlerne. Wie überall im Leben kommst Du mit Freundlichkeit deutlich weiter! Don’t drink and drive! Motorradtreffen sind manchmal eine feucht-fröhliche Angelegenheiten. Wenn Du mit Deinen neuen Freunden anstoßen möchtest, kümmere Dich rechtzeitig um einen Schlafplatz für Deine Maschine und Dich! Viele Veranstalter kombinieren ihre Events zu diesem Zweck mit der Möglichkeit zum Zelten oder bieten ihre Vereins- und Clubhäuser zur Übernachtung an. Wenn Du bei der Suche nach Treffen in Deiner Region Unterstützung brauchst, helfen wir Dir gerne persönlich. Sprich uns einfach an! --- Du willst Dein klappriges Zweirad endlich gegen einen motorisierten Untersatz tauschen und Dich mit Bikern aus aller Herren Länder austauschen? Vereinbare noch heute ein Beratungsgespräch mit uns und wir verhelfen Dir ruckzuck zum Motorradführerschein!  

31.08.2018 mehr
Verhalten bei Verkehrsunfällen

Verhalten bei Verkehrsunfällen

Verhalten bei Unfällen Ein Verkehrsunfall ist in der Vorstellung vieler Autofahrer ein Horroszenario. Als Fahrzeugführer kannst Du durch vorausschauende Fahrweise und regelkonformes Fahrverhalten viel dazu beitragen, das eigene Unfallrisiko zu minimieren. Doch leider gibt es zahlreiche Faktoren, auf die Du keinen unmittelbaren Einfluss nehmen kannst: Witterungsbedingungen, technische Defekte und nicht zuletzt das unberechenbare Verhalten von Tieren und anderen Verkehrsteilnehmenden. Unabhängig sämtlicher Sicherheitsvorkehrungen musst Du deshalb leider damit rechnen, ohne eigenes Verschulden in einen Unfall verwickelt zu werden. Wir möchten Dir an dieser Stelle aber keine unnötige Angst machen. Ganz im Gegenteil ist das richtige Verhalten bei einem Unfall ein unerlässlicher Bestandteil Deiner Fahrkompetenz und kann trainiert werden. Im Folgenden erfährst Du, wie Du Dich im Ernstfall richtig verhältst. Cool bleiben! Kommt es auf der Straße zum Zusammenstoß, sitzt der Schreck bei den Insassen tief. Auch bei glimpflichem Ausgang bedeutet ein Crash für die Beteiligten Stress und Aufregung, der Körper reagiert entsprechend. Jetzt gilt es, nicht die Nerven zu verlieren! Wenn Du in Panik ausbrichst und kopflos an der ungesicherten Unfallstelle umherläufst, gefährdest Du nicht nur Dich selbst, sondern den gesamten Verkehr. Versuche deshalb unbedingt, Ruhe zu bewahren und Dein Stresslevel zu regulieren. Atme tief durch und steige erst aus dem Fahrzeug aus, wenn Du wieder einen klaren Kopf hast. Besinne Dich auf die richtige Vorgehensweise und führe die folgenden Schritte möglichst gelassen durch. Wenn Du Dich dazu nicht in der Lage fühlst, ist es besser, erst einmal den Schock zu überwinden, anstatt ohne Plan zu agieren. Unfallstelle absichern   Um Folgeunfälle zu verhindern und Deine eigene Sicherheit zu gewährleisten, musst Du als Erstes die Unfallstelle absichern. Das bedeutet in jedem Fall erst einmal anzuhalten. Selbst wenn Du sofort weiterfahren könntest und glaubst, das keine nennenswerten Schäden entstanden sind, bist Du gesetzlich dazu verpflichtet! Schalte unverzüglich die Warnblinkanlage ein, um nachkommende Fahrzeuge zu warnen. Anschließend sollten alle Insassen vorsichtig auf der von der Straße abgelegenen Seite aussteigen. Der erste Gang an der Unfallstelle sollte Dich dann zum Kofferraum führen, aus welchem Du die stets mitzuführende Warnweste sowie das Warndreieck entnimmst. Beides erhöht Deine eigene Sicherheit und weist andere Verkehrsteilnehmende auf die Unfallsituation hin. Mit angelegter Warnweste trägst Du das Warndreieck gut sichtbar und aufgeklappt am Körper und stellst es in 100 Metern Entfernung zur Unfallstelle auf. Bei leichten Schäden ohne Verletzte kannst Du die Unfallsituation mit einem Beweisfoto dokumentieren. Dies kann für die spätere Aufklärung seitens Polizei oder Versicherung hilfreich sein. Sofern möglich, solltest Du Dein Fahrzeug schließlich von der Fahrbahn bewegen. Erste Hilfe leisten    Ist die Unfallstelle hinreichend gesichert, verschaffe Dir zügig einen Überblick über die Gesamtsituation. Wenn es Verletzte gibt, musst Du diesen nach bestem Gewissen helfen und Erste Hilfe leisten. Auch wenn Du bereits unmittelbar nach dem Unfall Verletzte bemerkst und den Drang verspürst, diese schnellstmöglich zu versorgen: Vorher musst Du die Sicherheit der anderen Verkehrsteilnehmenden durch Absichern der Unfallstelle gewährleisten! Wenn Du als Ersthelfer Sofortmaßnahmen anwendest, versuche Dich an die im Lehrgang erlernten Schritte zu erinnern. Die Angst vor Fehlern ist dabei unangebracht: Nothelfer und Ärzte sind sich einig, dass jede Art der Ersten Hilfe besser ist, als nicht einzugreifen. Niemand erwartet von Dir medizinische Kenntnisse! Zudem ist die sogenannte unterlassene Hilfeleistung in Deutschland ein Straftatbestand, Du bist also auch gesetzlich dazu verpflichtet. Erste Hilfe ist mehr als nur ein verpflichtendes Beiwerk auf dem Weg zum Führerschein, die Erstversorgung vor Ort kann Leben retten! Wir empfehlen Dir deshalb, die diesbezüglichen Kenntnisse in regelmäßigen Abständen aufzufrischen. Notruf wählen       Nachdem Du Dich um die Unfallstelle und mögliche Verletzte gekümmert hast, ist es an der Zeit, Rettungsdienst und Polizei zu informieren. Den Notruf erreichst Du unter der 110, die Feuerwehr hat die Nummer 112. Wenn Du keine Möglichkeit hast, die Einsatzkräfte mobil zu verständigen, bitte einen Zeugen um Unterstützung. Auf der Autobahn weist Dir der kleine Pfeil auf den Leitpfosten den Weg zum nächsten Streckentelefon. Auch während des Telefonats ist es enorm wichtig, einen kühlen Kopf zu bewahren und die Unfallsituation möglichst knapp und präzise zu schildern. Orientiere Dich dabei an den W-Fragen: Wo hat der Unfall stattgefunden? Was ist passiert? Wie viele Personen sind verletzt und welche Verletzungen haben sie erlitten? Wann und wie ist es zu dem Unfall gekommen? Bleibe anschließend am Telefon, um weitere Anweisungen abzuwarten oder selbst weitere Schritte in der Versorgung von Verletzten abfragen zu können. Unfallbericht aufnehmen Neben anderen Verkehrsteilnehmern und Verletzten bist Du auch gegenüber Deiner Versicherung dazu verpflichtet, bestmöglich zur Aufklärung eines Unfalls beizutragen. Dazu zählt zunächst die Kommunikation mit den anderen Beteiligten. Gegenseitige Schuldzuweisungen helfen hier niemandem weiter, bemühe Dich unabhängig Deines Gegenübers um einen ruhigen Ton und sachliche Verständigung. Konkret gilt es, Personen- und Versicherungsdaten auszutauschen und einen präzisen Unfallbericht anzufertigen. Fotos und vor Ort erstellte Unfallskizzen können den Bericht untermauern. Erst wenn alle wichtigen Angaben gemacht sind und die nötigen Daten aufgenommen wurden, darfst Du Dich vom Unfallort entfernen. Versicherung informieren     Innerhalb von sieben Tagen musst Du nun Deine Versicherung über den Unfall informieren. Diese wird den Vorfall anhand der Beweislage neutral prüfen – Schuldzuweisungen, aber auch ein Eingeständnis der eigenen Schuld solltest Du Dir auch an dieser Stelle sparen. Eine verspätete Meldung des Unfalls, bewusste Falschangaben oder eine ohne Rücksprache vorgenommene Reparatur des Fahrzeugs können dazu führen, dass Deine Versicherung Haftungsansprüche gänzlich ablehnt und jegliche Zahlung verweigert. --- Verkehrssicherheit ist für uns ein ebenso selbstverständlicher wie entscheidender Bestandteil deiner Führerscheinausbildung. Dazu zählt auch das richtige Verhalten bei einem Unfall. Wir helfen Dir, auch im Ernstfall die Ruhe zu bewahren und geben Dir jederzeit gerne gezielt Unterstützung: Zögere nicht und nimm noch heute Kontakt mit uns auf!

28.08.2018 mehr