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Aktuelles

Natürlich steht Deine Führerscheinausbildung für uns immer an erster Stelle. Doch auch darüber hinaus hält unsere Fahrschule für Dich eine Vielzahl zusätzlicher attraktiver Angebote bereit. An dieser Stelle findest Du aktuelle Informationen und Impressionen zu Veranstaltungen, News und interessante Artikel rund ums Fahren!

So sehen Sieger aus: In unserer Rubrik Bestanden gratulieren wir unseren Fahrschülern zur erfolgreichen Führerscheinprüfung. Gerne helfen wir auch Dir dabei, Dich schon bald in die Reihe der lachenden Gewinner einzureihen! Wir beraten Dich jederzeit gerne in allen Fragen rund um die Ausbildung.

Mit unserem monatlichen Newsletter inklusive Gewinnspiel bleibst Du auch nach der Führerscheinausbildung in Fragen der Verkehrssicherheit, Wartung und aktuellen Entwicklungen immer top informiert!

 

 

 

Für Kurzentschlossene - Theorie jetzt noch in den Pfingstferien

Für Kurzentschlossene - Theorie jetzt noch in den Pfingstferien

Du bist noch nicht zu spät. Du kannst am Dienstag gleich noch mit dabei sein: Theorie in 7-Tagen. Beginne gleich mit einem FUNLearn-Theorie-Intensivkurse. Egal welchen Führerschein Du machen möchtest - jetzt ist der optimale Zeitpunkt dazu... ab 11.06.2019 ist täglich von 18.00 Uhr - 21.10 Uhr Theorieunterricht.  Am 19.06.2019 habt ihr alle benötigten Unterrichte z.B für Klasse B und könnt sofort mit dem praktischen Teil weitermachen. Zusatzunterrichte für andere Führerscheinklassen werden bei Bedarf kurzfristig angeboten. Melde Dich bei Interesse bitte kurz bei uns und wir können unverbindlich einen Beratungstermin vereinbaren. Tel. 07124/932581

05.06.2019 mehr
Bremsen will gelernt sein!

Bremsen will gelernt sein!

Für hartgesottene Biker zählt das Bremsen nicht unbedingt zur Lieblingsbeschäftigung. Dabei ist effektives Bremsen eines der anspruchsvollsten Fahrmanöver auf zwei Rädern. Auf unbekannten Strecken wird eine scharfe Kurve auch für Motorradprofis schnell zu einer Herausforderung. Als leicht zu übersehender Verkehrsteilnehmer, können Dich unerwartete Ereignisse grundsätzlich jederzeit in Sekundenbruchteilen zu einer Vollbremsung zwingen. Grundsätzliches Als Motorradfahrer beginnen die notwendigen Sicherheitsvorkehrungen bereits vor der eigentlichen Fahrt. So solltest Du die Funktionsweise Deiner Bremsen routinemäßig gleich auf den ersten Metern nach dem Start kontrollieren. Dabei kannst Du je nach Witterungsbedingungen auch schon ein Gefühl für die Straßenverhältnisse entwickeln und Deine Fahrweise frühzeitig anpassen. Auch die Funktion der Bremslichtschalter solltest Du checken. Sobald Du – auch während der Fahrt – Unregelmäßigkeiten feststellst, ziehe Deine Maschine sicherheitshalber erst einmal aus dem Verkehr. Regelmäßige Kontrolle und Wartung sind unerlässlich, um im Ernstfall die reibungslose Funktion Deiner Bremsen zu gewährleisten. Hierzu zählen die Reinigung der Bremsscheiben, das Überprüfen von Bremsbelägen und Bremsscheiben auf Verschleißerscheinungen und das Kontrollieren der Bremsflüssigkeit. Vorder- oder Hinterradbremse Viele Motorradfahrer nutzen fast ausschließlich die Vorderradbremse. Laut einer Frage in der Theorieprüfung solltest Du jedoch „normalerweise“ mit Vorder- und Hinterradbremse arbeiten. Doch was heißt das eigentlich genau? Idealerweise sollte sich die Bremskraft auf Vorder- und Hinterrad aufteilen. Auf welche Bremse Du mehr Wert legst, ist nahezu vollständig situationsabhängig. Während in alltäglichen Verkehrssituationen, etwa an Ampeln oder vor Kurven, sowie bei niedrigen Geschwindigkeiten die Hinterradbremse die bessere Wahl ist, solltest Du bei erhöhter Verzögerung auf die Vorderradbremse setzen. Mehrstufiges Bremsen Grundsätzlich solltest Du nach Möglichkeit den Bremsvorgang mit der Fußbremse einleiten. Den Bremshebel solltest Du auch bei unerwarteten Bremsungen nie schlagartig durchziehen, sondern gefühlvoll, aber zügig betätigen. Sobald die Bremsbeläge greifen und Du den Druckpunkt am Hebel spürst, kannst Du den Bremsvorgang der Situation anpassen und steuern.     Halte den Blick so weit wie möglich nach vorne gerichtet und verlagere Dein Körpergewicht, um Überschlagtendenzen entgegenzuwirken. Achte bei einer Geradeausbremsung darauf, dass auf beide Lenkenden die gleichen Kräfte wirken. Falls eines der Räder blockiert, ist Gefahr im Verzug. Reduziere umgehend den Bremsdruck, um in eine stabile Lage zurückzukehren. Kurven Kurven sind für Motorradfahrer ohne Zweifel ein besonderes Erlebnis. Das Bremsen tief in einer Kurve solltest Du jedoch vermeiden, da das Hinterrad aufgrund der Fliehkräfte leicht blockiert und die Maschine schnell ins Rutschen gerät. Bremse stattdessen noch vor der Kurve an, fahre diese weitläufig und nicht zu eng an und gehe rechtzeitig in die notwendige Schräglage. Als geübter Fahrer kannst Du die Vorderradbremse gezielt einsetzen, um den Lenkimpuls bei schnellen Schräglagenwechseln zu unterstützen. Wer bremst, gewinnt! Soweit die Theorie, entscheidend ist aber natürlich die Praxis und die erlangst Du einzig durch konsequentes und regelmäßiges Üben! Schließlich wirken sich auch die Beschaffenheit von Modell und Material der Reifen unmittelbar auf das Bremsverhalten Deiner Maschine aus. Umso wichtiger ist es deshalb, dass Du ein Gefühl für Dein Zweirad entwickelst. Zur Vorbereitung kannst Du alltägliche Situationen sowie Kurven auf nicht-öffentlichem Gelände trainieren. Hierzu empfiehlt sich unabhängig Deiner Erfahrung ein Sicherheitstraining. --- Unsere Fahrprofis vermitteln Dir in der Ausbildung das optimale Bremsverhalten, ohne dass der Fahrspaß dabei verloren geht! Auch mit Deinem Führerschein in der Tasche stehen wir Dir jederzeit gerne für spezielle Trainingseinheiten zur Verfügung. Erkundige Dich noch heute nach unserem umfassenden Zweirad-Angebot!

31.05.2019 mehr
Automatikgetriebe vs. Handschaltung

Automatikgetriebe vs. Handschaltung

Die Entscheidung zwischen Automatikgetriebe und Handschaltung gilt unter Autofahrern noch immer als kontrovers. Während Fahrpuristen in Europa, im Angesicht der fortschreitenden Automatisierung des Autos, auf die Handschaltung als verbindendes Kontrollelement zwischen Mensch und Maschine schwören, stellt sich die Situation im Ausland anders da. Auf US-amerikanischen Straßen etwa sind Fahrzeuge mit manueller Schaltung eine echte Rarität, der dortige Markt bevorzugt bereits seit etlichen Jahren die vollautomatische Variante. Doch auch hierzulande verändert der technologische Fortschritt das Kauf- und Fahrverhalten: Der jährlich erscheinende DAT-Report verzeichnet seit geraumer Zeit eine steigende Tendenz Richtung Automatikgetriebe: Demnach entscheidet sich schon heute knapp jeder fünfte Neuwagenkäufer in Deutschland für einen Wagen ohne manuelle Schaltung. Doch diese Entwicklung spiegelt sich in der teilweise stark emotionalisierten Debatte um die Wahl des vermeintlich besseren Getriebes nicht wider. Dabei gibt es fernab jeglicher Gefühlsregung gute sachliche Gründe für beide Getriebetypen. Schalten und walten Die Entscheidung für eine automatische oder manuelle Schaltung ist in erster Linie eine Frage persönlicher Präferenz. Was für den einen Komfort und erleichterte Bedienung bedeutet, empfindet der andere als erhebliche Einschränkung des Fahrgefühls. Beide Ansichten sind legitim, ein Richtig oder Falsch gibt es hier nicht! Schließlich hat nicht jeder Freude am ständigen Wechselspiel mit Kupplung und Gangschaltung. Im Gegenteil stellt insbesondere die Anfahrt nicht nur für Fahranfänger eine lästige, wenn nicht sogar mit Stress verbundene Angelegenheit dar. Angesichts steigender Verkehrsdichte verspricht die automatische Anfahrt ein wenig Linderung im nervenzehrenden Stop-and-go. Auch das Abwürgen an der Ampel oder die unliebsame Anfahrt am Berg sind Probleme der Vergangenheit. Richtig ist andererseits ebenso, dass ein Automatikgetriebe ein bestimmtes Fahrverhalten vorgibt, in der Handhabung erlaubt die manuelle Schaltung dem Fahrer wesentlich mehr Spiel- und Entfaltungsmöglichkeiten. Letztendlich ist es also eine Abwägung, zugunsten von Komfort auf individuellen Fahrstil zu verzichten oder eben nicht. Sonntagsfahrer und lahme Enten?   Besonders hartnäckig hält sich die Überzeugung, dass Fahrspaß und Automatik Widersprüche seien. Doch moderne Getriebetechnik ermöglicht sehr wohl das vielbeschworene dynamische Fahrgefühl ohne spürbare Zugkraftunterbrechung. Unverändert gilt: Große Motoren machen mit Automatik genauso viel Spaß wie mit Handschaltung, bei weniger sportlichen Modellen ist das Argument ohnehin hinfällig. Wer meint, andere aufgrund der Wahl des Getriebes als schlechtere Fahrer diffamieren zu müssen, erliegt einem völlig deplatzierten Überheblichkeitsgefühl. Nicht selten speist sich dieses aus einem unzeitgemäß chauvinistischen Verständnis des Autofahrens. Um auch mit diesem Klischee endgültig aufzuräumen, sei deshalb an dieser Stelle mit Verweis auf den bereits zitierten DAT-Report noch einmal erwähnt, dass sich statistisch gesehen deutlich mehr Männer für Automatikmodelle entscheiden als Frauen. Bei derartigen Ressentiments ist Abschalten also ausdrücklich erlaubt! Kosten Ein wesentlich relevanterer Punkt sind hingegen, die mit der Anschaffung eines Automatikgetriebes verbundenen Kosten. Denn ein manuelles Getriebe ist aufgrund günstiger Herstellungskosten im Unterschied zur Automatik mit keinem Aufpreis verbunden. Die klassische Kupplung ist jedoch ein (je nach Handhabung) besonders anfälliges Verschleißteil und erfordert regelmäßige Wartung. Automatikgetriebe hingegen sind wartungsfrei, behaupten zumindest die Hersteller. Wir raten Dir unabhängig des Getriebetyps in jedem Fall zum regelmäßigen Werkstattbesuch. Weiterhin zu berücksichtigen ist in diesem Zusammenhang der Verbrauch. Die Handschaltung ermöglicht, aufgrund des größeren Einflusses des Fahrers, generell eine spritsparende Fahrweise. Dies setzt allerdings ebenfalls entsprechendes Können voraus, denn der vermeintliche Vorteil verpufft schnell, wenn Du erst bei hohen Drehzahlen in den nächsten Gang schaltest. Automatisierte Getriebe werden dank ECO-Fahrprogrammen und Assistenzsystemen stetig effizienter.   Komm in die Gänge! Auch wenn manch Fahranfänger die Worte „langsam kommen lassen“ nicht mehr hören kann, ist es aus pädagogischer Sicht sinnvoll, während der Ausbildung das manuelle Schalten zu lernen. Ein späterer Wechsel hin zur Automatik geht wesentlich einfacher von der Hand als das umgekehrte Szenario. Außerdem erfordert die Handschaltung zum Beginn Deiner Karriere als Autofahrer ständige Konzentration. Die so bedingte erhöhte Aufmerksamkeit hilft Fahranfängern, sich im Verkehrstreiben nicht in Tagträumen zu verlieren. Fazit Zugegeben haben wir die Unterschiede zwischen verschiedenen Getriebetypen bis hierher, zugunsten der grundsätzlichen Thematik, stark vereinfacht. Doch Automatik ist nicht gleich Automatik! Tatsächlich gibt es zwischen manuellem Schaltgetriebe und Wandler-Automatik eine Vielzahl an unterschiedlichen Abstufungen. Die dahinterstehende Frage bleibt jedoch unverändert: Legst Du größeren Wert auf Fahrkomfort oder möchtest Du in jeder Situation die volle Kontrolle? Keinesfalls solltest Du Dich in Deiner Kaufentscheidung von veralteten Vorurteilen beeinflussen lassen. Unbedingt empfehlenswert sind hingegen ausgedehnte Probefahrten, um ein Gespür für das jeweilige Getriebe zu entwickeln! --- Dir graut es bei jeder Anfahrt vor einem möglichen Abwürgen? Mit der Unterstützung von unseren Fahrprofis erlangst Du im Nullkommanichts die nötige Routine beim Kuppeln und Schalten. Gerne lassen wir Dich auch unterschiedliche Getriebetypen ausprobieren. Nimm gleich Kontakt auf, wir verraten Dir gerne, was unsere Flotte für Dich im Angebot hat!

29.05.2019 mehr
Automatikgetriebe vs. Handschaltung

Automatikgetriebe vs. Handschaltung

Liebe/r Fahrfreund/in, Schaltung oder Automatik? Geht es um die Wahl des Getriebes, halten sich alte Vorurteile hierzulande besonders hartnäckig: Demnach seien Automatikgetriebe nur etwas für Sonntagsfahrer und Opas; argumentiert wird weiterhin häufig mit erhöhtem Verbrauch und eingeschränkter Kontrolle. Doch stimmt das wirklich? Oder handelt es sich um unzeitgemäße Vorstellungen vermeintlicher Puristen? Wir gehen diesen und weiteren Fragen auf den Grund und nehmen die gängigsten Getriebearten unter die Lupe! Passionierte Biker fühlen sich dem Gashebel wesentlich mehr verbunden als der Bremse. Doch gerade das richtige Bremsverhalten will gelernt sein! Schließlich sind Zweiradfahrer bei Unfällen besonders gefährdet. Damit Du auch in brenzligen Situationen die volle Kontrolle behältst, haben wir in diesem Monat jede Menge hilfreicher Tipps rund ums Bremsen für Dich im Gepäck. Allzeit eine gute und sichere Fahrt wünscht Dir     {signatur}.

15.05.2019 mehr
Reifenwechsel/Motorradreifen

Reifenwechsel/Motorradreifen

Liebe/r Fahrfreund/in, „nehmen Sie uns das Rad – und wenig wird übrig bleiben.“ Mit diesen Worten beschreibt der Physiker Ernst Mach 1883 die universale Bedeutung einer der bedeutendsten Erfindungen der Menschheitsgeschichte. Auch im modernen Straßenverkehr ist das Rad allgegenwärtig. Deshalb dreht sich in diesem Monat bei uns alles um die bereifte Felge. Die steigenden Temperaturen bedeuten für die meisten Autofahrer den obligatorischen, jahreszeitbedingten Reifenwechsel. Doch wann ist der günstigste Zeitpunkt, die Winter- gegen Sommerreifen zu tauschen? Welche anderen Gründe gibt es für einen Reifenwechsel? Überlasse ich die Montage lieber dem Fachmann oder lege ich selbst Hand an? Diesen und weiteren Fragen widmen wir uns ausführlich in unserer Rubrik „Rund ums Fahren“. Auch unsere „Biker-News“ stehen ganz im Zeichen des Reifens als das Bindeglied zwischen Maschine und Straße. Wir verraten Dir, warum für Zweiräder die Kontrolle der Reifen besonders wichtig ist und wie Du den Zustand Deiner Pneus überprüfst.   Allzeit eine gute und sichere Fahrt wünscht Dir     {signatur}.

15.04.2019 mehr